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![]() Die ungewöhnliche Sichtweise von Marianne Streuer Liebe Freunde meiner Rundschreiben, seit vielen Jahren ist das Jahr 2012 als Schicksalsjahr der Menschheit bekannt. Unsinnige Behauptungen wurden verbreitet, wie, Dezember 2012 wäre das Ende der Erde. Nun, der Planet Erde und das Geschehen auf der Erde, nämlich die Welt als das Weltgeschehen, sind zwei verschiedene Dinge. Aus Unwissenheit werden sie oft in einen Topf geworfen. Kenner des Mayakalenders erklären uns, dass dieses Konzept bereits mit dem 28. Oktober 2011 endet, in wenigen Tagen. Es gibt eine plausible Erklärung, warum dieses Datum verheimlicht werden konnte. Sie, verehrte Leser, wissen von der geradezu unheimlichen Macht der "dunklen" Eliten, Wahrheiten zu unterdrücken oder zu verfälschen, was auch mit diesen Daten geschehen ist. Vom 28.10.2011 bis zum 21.12.2012 ist auf der Erde und in der Menschheit eine schöpferische Energie wirksam, welche die Menschheit und damit die Welt total verändert. Die bisherige Welt hört auf, zu existieren. Sie geht unter. Gleichzeitig entwickelt sich eine Neue Welt. "Das Licht baut eine neue Welt." - Das heißt, das Licht und die Liebe in uns wird das gegen alle Widerstände vollbringen. Denn wir Menschen werden erkennen und begreifen, dass wir liebevolle, schöpferische Gottheiten sind. Und so ist es. Nach dem astronomischen Kosmischen Jahr, dem Großen Sonnenjahr, wurde die letzte Halbzeit vom so genannten Bösen dominiert. Diese ungefähr 13 000 Erdenjahre sind nun abgelaufen. Das in den Kabalen - der illegalen Weltregierung - inkarnierte Diabolische, diejenigen, die bis jetzt die Macht in ihren Krallen halten und noch immer versuchen, ihre Weltherrschaft weiter auszubauen, kennen sehr genau die kosmischen Gesetze. Sie haben dieselben für ihre Zwecke immer eingesetzt, während die gesamte Menschheit wie narkotisiert war. Menschen, die aus der Ohnmacht erwachten, wurden ermordet. Allerdings spüren die Kabalen wie ihre Macht schwindet, ihre Bösartigkeit offenbar wird, denn die Menschheit erwacht. Wir erleben es. Überall drängt die Wahrheit ans Tageslicht und wird offenbar. Oft sind ihre Pläne undurchführbar oder werden sabotiert. Es gibt Hinweise von Experten, dass mit unbekannten Techniken eingegriffen wurde. ETs? Die letzte Chance der Dunkelmächte ist, diese kosmische Ordnung, diese grandiose Schöpfungszeit, die Erschaffenszeit zwischen Oktober 2011 bis Dezember 2012 zu nutzen. Wozu? Natürlich für Ihre Ziele. Das sind, die Versklavung und grausame Dezimierung der Menschheit unter ihrer Weltherrschaft zu kreieren, während die Menschheit diese Zeit verschlafen soll. Dezember 2012 schließt sich dieses Zeitfenster. Deswegen wurde der 28. Oktober 2011 solange verheimlicht worden. Das aber ist nicht der "Plan Gottes", der mit den astronomischen Fakten des Kosmischen Jahres geradezu an den Himmel geschrieben ist. Die Zeit von Dunkelheit, Schmerz und Leid ist vorbei. Was also können wir tun, um diese außergewöhnliche Schöpfungszeit zum Guten für alle zu nutzen? Nicht viel. Licht visualisieren, Liebe leben, einfach Da-Sein und geschehen lassen. Die große Frage: Warum ausgerechnet Oktober 2011? Wenn wir das Datum aus Konzept und System herauslösen, dann werden auch die Weisen der Mayas das nicht beantworten können. Auf die Frage: Warum hat dieser Kalender ein Ende, darauf gibt es eine Antwort. Es ist Tatsache, dass allen materiellen Erscheinungsformen und allem Geschehen geistige Realität zugrunde liegt, wie es die gegenwärtige Wissenschaft begonnen hat, zu erkennen und zu erklären. Entsprechend dem göttlich-geistigen Evolutionsgesetz, nähern wir Menschen uns jetzt ganz rapid unserer spirituellen Wahrheit. Das bedeutet, dass alles Materielle sich in dem Maße lockert und löst, wie sich das Geistige in uns ausbreitet. Zwei ganz bedeutende, bisher notwendige Systeme lösen sich auf. Das sind die lineare Zeit und die Dualität, für die meisten Menschen unvorstellbar, unmöglich. Damit wird unser ständiges Planen hinfällig. Natürlich werden Menschen immer denken, Ideen entwickeln, aber in einer anderen Art und Weise, nicht mehr allein "persongesteuert". Haben Sie nicht auch erlebt, dass dieses Verhalten immer mit Stress, Krampf und Kampf verbunden ist, und wenn wir loslassen, dann kommt der beglückende Zufall daher, und alles entwickelt sich besser, als wir es uns hätten ausdenken können. Es fällt uns zu, was zu uns in diesem Augenblick gehört. Mit unserem "Geschehen lassen" öffnen wir für uns den Himmel. Damit kann jeden Moment etwas geschehen, besser als wir es hätten erahnen können. Wenn wir uns in diese kosmische Ordnung wirklich hinein geben geschieht nur was für uns gut ist. Ist der nächste Augenblick ungeplant, dann ist er frei, so zu geschehen, wie es richtig ist aus geistiger Weisheit in göttlicher Weise. Aus genau diesem Grunde hat der Mayakalender sein Ende. Der Punkt ist erreicht, da alles offen ist und so bleibt. Es kann nichts mehr mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. Lassen sie uns üben, ganz im Heute zu leben, wie es die Meister der Weisheit schon immer gelehrt haben, ganz im Jetzt zu sein. Damit erreichen wir die ewige Gegenwart und die lineare Zeit löst sich auf. Deswegen werden wir von jetzt an mehr überraschende als vorhersehbare Ereignisse während der Wehen zur Geburt einer Neuen Welt erleben. Global wird es auf allen Gebieten sicherlich spannend. Von welch außergewöhnlichen Dimension dieser Wandel ist, das lässt uns der Mayakalender erahnen. Sehr herzlich grüße ich Euch/Sie und wünsche alles Gute und viel Freude. Entscheiden wir uns für Licht und Liebe und die Freude ist berechtigt. Ihre Marianne Streuer 13.10.2011 Liebe Freunde meiner Rundschreiben, Nicht alles ist so, wie es zu sein scheint. Verehrte Leserinnen und Leser, auch wenn Sie meine These einer universalen Bedeutung der Einstrahlung aus dem Kosmos auf unseren Planeten kennen, dann gibt es noch die Frage, ob der Zusammenhang dieses kosmischen Geschehens mit den Weltereignissen und dem ganz persönlichen Leben wahrgenommen wird. Wird die Wahrheit darin erkannt? Wird sie wahrhaftig angenommen? Sagen wir JA zu den derzeit vordergründig sichtbaren, überwiegend chaotischen und höchst unguten, man kann sagen: grässlich lügenhaften und bösartigen Verhältnissen? Es ist das Erscheinungsbild der unbewussten Epoche der großen Änderung hin zum Stadium des Erwachens und der Erleuchtung? Was bedeutet dieses in unserem Alltag für Dich und für mich? Eine unvorstellbar schöne Zukunft und das weltweit. Der Raum wird ausgeräumt, geputzt und frei gemacht für ein stabiles Geldsystem, ehrenwerte Wirtschaft, neue Regierungen mit weisheitsvollen Volksvertretern, auf Liebe basierende Kommunikation in den Familien bis zu den Ordnungssystemen von Staaten. Das ist gewisslich wahr. Ich höre Sie sagen: Phantastereien. Ja, Phantasien sind die Träume aus Gedanken gewoben und bestickt mit Gefühlen der Zuversicht. Das sind die stärksten Kräfte die sich als Wirklichkeit auf die Erde senken. So äußert sich die Bewusstseinserweiterung einer Menschheit. Das Geld der Hochfinanz ist nichts dagegen. Die Pläne der illegalen Weltregierung sind im Vergleich dazu in den Wind gesprochen. Wenn wir Milliarden Menschen - es ist nur ein kleiner Prozentsatz erforderlich, "Die kritische Masse" - dementsprechend denken und handeln wirkt dieses geistige Gesetz. Verbinden wir uns in lichtvollen zuversichtlichen Gedanken, so potenziert sich diese Energie und der Wandel liegt bald hinter uns weil wir die Kraft haben, ihn zu durchstehen. Was besonders wichtig ist, es wird nicht so dramatisch werden, wie es sein könnte. Deswegen erlauben Sie mir nochmals zu wiederholen: Kein Zweifel, wir leben in einer Zeit, die unsere Welt grundlegend verändert! Völker sind aufgestiegen und untergegangen und andere erneut aufgestiegen. Was aber derzeit im Weltgeschehen global abläuft, das hat die Menschheit noch niemals erlebt und wird es wahrscheinlich nie wieder erleben. Eine derart große Dimension der Änderung können wir uns gar nicht vorstellen. Ein irdisch begrenztes Denken reicht dazu bei weitem nicht aus. Dieses Geschehen ist eingeordnet in eine kosmische Gesetzmäßigkeit von 8 Milliarden 640 Millionen Erdenjahren, wie heilige indische Schriften besagen. 4.320.000.000 Jahre sei eine Ausatmung Gottes und von gleicher Dauer die Einatmung. In dieser Wende befinden wir uns jetzt. Heutige Wissenschaft bezeichnet dieses Geschehen natürlich sachlicher als die Existenz des Sonnensystems. Demnach wird das Alter der Erde von den Astrophysikern mit ungefähr 4 Milliarden 500 Millionen Jahren angegeben, die Ausatmung Gottes. Allerdings ergaben bereits neueste Forschungen, dass die Erde bedeutend jünger sein müsse, also der Zahl aus spirituellem Wissen angenähert. Ein kleinerer immer wiederkehrender Rhythmus, eingebettet in diese große Ordnung, ist das Sonnenjahr. Platon (428 v. Chr. - 348 v. Chr.) erfuhr in den damaligen Geheimschulen des Wissens und der Weisheit von dieser astronomischen Umrundung des Sonnensystem mit unserer Erde um das Galaktische Zentrum. Es stand unter Todesstrafe, über das vermittelte Wissen zu sprechen. Platon soll, um dieses Thema lehren zu dürfen eine Sondererlaubnis erhalten haben. Das erklärt, warum dieser Zeitraum bis heute auch das Platonische Jahr genannt wird. Es handelt sich dabei um einen astronomischen Tatbestand. Somit ist diese Lehre geradezu an den Himmel geschrieben. Unsere Erde umkreist in Form einer Ellipse unser Galaktisches Zentrum innerhalb von "nur" 25.816 Erdenjahren. Davon ist die eine Halbzeit von geistiger Dunkelheit also Unbewusstheit und Charakterlosigkeit beherrscht. Das Dunkle, das Böse überwiegt. Allgemein begreift der Mensch in dieser Zeit nur was er sehen und anfassen kann. Die zweite Halbzeit ist dominiert von Liebe und einem dementsprechenden Verhalten. In indischen Schriften heißt es sogar über die intensivste Phase dieser lichtvollen Halbzeit, dass die Menschen selbst Gott begreifen können. Dass wir uns in diesem Mutationssprung befinden, das beweisen neben den für uns alle erlebbaren noch dunklen und gleichzeitig bereits lichtvollen Ereignissen, jene Wissenschaftler die darlegen, dass die geistige Welt eine Realität ist. Das Geistige ist das unsichtbare Leben. Es ist sogar der Ursprung allen sichtbaren Lebens und einfach eine physikalische Tatsache. (In meinem Buch "Die Streifen des Zebras" Argo Verlag, ist das Sonnenjahr als das zentrale Thema genau beschrieben. Das Buch ist vergriffen, wird aber erneut aufgelegt. Ich habe noch einige Exemplare zum Verkauf. Eine eMail zur Bestellung, und es wird Ihnen zugeschickt.) Entsprechend diesen astronomischen Daten und astrologischer Erklärung leben wir in dem Wandel vom Dunkel ins Licht. Wir sind sogar direkt am Wendepunkt. Das Diabolische steht derzeit mit dem Rücken an der Wand und schlägt allerdings, vor Angst wahnsinnig geworden, wie ein zu Tode verletztes Tier um sich. Denn die Vertreter der Dunkelheit kennen auch diese kosmische Gesetzmäßigkeit. Um Durchblick und Erkenntnis zum Zeitgeschehen zu gewinnen, hatte ich mich mit den letzten Auswirkungen der unguten Weltsituation beschäftigt - und wurde krank. Heute ist das ein abgeschlossenes Kapitel. Meine Tätigkeiten gelten bereits dem Aufbau unserer lichtvollen Welt in der wir und Mutter Erde in sehr kurzer Zeit gesunden werden. Diese neue Welt, liebe Leserinnen und Leser, kann niemals aus der Dunkelheit des Bösen erwachsen. An dieser Stelle füge ich gerne einige Worte zu dem allgemein bekannten Datum des Maya-Kalenders hinzu. Unterscheiden Sie bitte zwischen dem Planeten Erde und der Welt als das Geschehen auf der Erde. Sicherlich darf gesagt werden, dass viel Unsinn im Zusammenhang mit dem Maya-Kalender verbreitet wird. Eines steht fest, es geht nicht um den Untergang des Planeten, sondern um den Untergang des derzeitigen Weltgeschehens, nicht Untergang der Erde, nein, aber totale Veränderung der Menschheit und ihrer Welt. Die Zeit, die ständig verkürzt wird, eilt auf den Punkt des Umkippens zu, denn schon ist fast alles ehrlos bis verbrecherisch. Sei es der Umgang der Menschen miteinander, das Finanzsystem, die Politik, die Wirtschaft. Soziale Einrichtungen sind unterwandert und die vielen humanen, durch Einzelpersonen aufgebauten Hilfsprojekte werden blockiert, zerstört. Diese Menschen die sich dazu engagieren leben gefährlich, ebenso wie die "Whistleblower", die mutigen Informanten von Mißständen. Sollte dieses System nicht in globalem Ausmaß eliminiert werden, damit die Menschheit in Freiheit, Frieden und Freude leben kann? Keine Sorge, keine Angst! Erfüllen wir die Luft schon jetzt mit Vorfreude! Das hat Wirkung, das ist unsere unwiderstehliche Macht, die Welt zu verändern. Denn die dunklen Verhaltensweisen lösen sich aus kosmischer Gesetzmäßigkeit jetzt auf und wir mit unserem Denken und Tun fungieren als Hebamme. Deswegen rufe ich: "Lasst Euer Denken nicht von irdischen Maßstäben begrenzen! Der Mensch kann mehr. Wir können eine wunderbare Welt verwirklichen, denn wir sind göttlicher Geist." Hiermit sei das Vorwort beendet. Wenn dem so ist, dann benötigen derartige Wandlungen eine längere Vorbereitungszeit. Dazu braucht die Welt Menschen, die das alte System zum Einsturz, zur Auflösung bringen, ob sie selbst sich dessen bewusst sind oder nicht. Über einen solchen Menschen möchte ich heute sprechen: von 1987 bis 2006 Vorsitzender des Federal Reserve System, der Fed, Amerikas Notenbank, der US-Zentralbank. 18 Jahre, in einer hoch bedeutenden Zeit, leitete Alan Greenspan als Vorsitzender der Fed, die Geld- und Währungsgeschicke des Staates USA und weiterreichend der Welt. An dieser Stelle möchte ich Ihnen ältere, doch aber wesentliche und wenig bekannte Fakten zur Fed darlegen. Am 24. Dez. 1913, wurde das Gründungsgesetz, genannt "Federal Reserve Act", unbemerkt von der amerikanischen Bevölkerung, von nur 3 Senatoren beschlossen. Es waren die Herren Carter, Glass und Aldrich. Der damalige Präsident Wilson unterschrieb dieses Gesetz noch am selben Abend. "Von der Bevölkerung unbemerkt" weil sich die Amerikaner bereits in den Weihnachtsferien befanden oder mit Vorbereitungen auf das Fest beschäftigt waren. Bis heute besagt und bedeutet die Ratifizierung dieses Gesetzes praktisch, dass die amerikanische staatliche Zentralbank ein Privatbesitz anglo-amerikanischer Familien der Hochfinanz wurde und noch ist, geradezu ein Monopol auf dem Finanzmarkt. Von da an lag die Geld- und Währungspolitik Amerikas in den Händen dieser Oligarchie. Ein, den Finanzmarkt zu beherrschendes Streben, war erfüllt! (Genauere Angaben finden Sie in "Die Streifen des Zebras".) Alan Greenspan leitete die Fed in der Zeit, als Amerika sich als Weltmacht verhielt und es auch war, gesteuert von der Geheimen Weltregierung. Das war die Weltmacht eines heute in der Agonie liegenden Systems. Es ist ein Naturgesetz: Nichts dauert ewig. Um ein Gespür für die Persönlichkeit Alan Greenspans zu bekommen, erwähne ich einiges aus seinem Leben. Natürlich sind die Daten "aus zweiter Hand". Liebend gern hätte ich ihn persönlich kennen gelernt. Verknüpft mit den bekannten Einzelheiten beruhen meine Überzeugungen auf Intuition. Greenspan wurde 1926 in New York geboren. Sein Vater war Börsenmakler und Kantor an einer Synagoge. Alan wollte Musiker werden. Er studierte an einer sehr anerkannten Musikhochschule Saxophon und Klarinette. 1950 machte er an der New York University seinen Master in Wirtschaftswisssenschaften. 1977 promovierte er an der Columbia Univerty in Philosophie, Dr. phil. (summa cum laude). Die Spitze seiner finanzpolitischen Karriere war die Berufung durch Roland Reagan zum Präsidenten der US-Zentralbank. Als Chef des Federal Reserve Systems, der Fed, erlebte er vier Präsidenten. Bei allen war er hoch angesehen: Roland Reagan, George Bush sen., Bill Clinton, George Bush jun. Was sagt die Welt über die lebende Legende Alan Greenspan? 2004 äußerte sich Darius Manczyk (Informationsdienst für Anleger, Goldtrend.de) folgendermaßen: "Alan Greenspan ist dafür bekannt, dass er eher eine lockere Zinspolitik bevorzugt.(1) Seine Worte bewegen die Finanzmärkte. (2) Allerdings versteht ihn kaum jemand. (3) Sein Markenzeichen ist die Verschlüsselung sämtlicher Aussagen." (4) Manczyk hat in wenigen Worten das Wesentliche zusammengefasst! Zu (1) AG (Alan Greenspan) ist dafür bekannt, dass er eher eine "lockere" Zinspolitik bevorzugt. Greenspan wurde sogar wegen seiner Politik niederer Zinsen "Zins-Eliminator" genannt. Abgesehen davon, dass mit Hilfe der Zinsen die Märkte reguliert werden können, ist bemerkenswert, dass Silvio Gesell (1862 - 1930), Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschafslehre, den Zins als Übel brandmarkte. Übel, natürlich nicht für die Kreditgeber, doch das leistungslose Einkommen der Geldbesitzer führe zu sozialer Ungerechtigkeit, so Gesell, und die Geschichte hat es bewiesen. (Diesbezüglich lohnt es sich, Einblick in das "Demurrage"-System zu nehmen. So lange es ehrenwert gehandhabt wurde prosperierten die Gesellschaften oder ganze Länder.) Der Zinseszins aber treibt den Zins in "schwindelnde", geradezu nicht enden wollende, unvorstellbare Höhen. "Das kann nicht mit rechten Dingen zugehen." Dieser Taumel vor dem Absturz ist derzeit erreicht und schon erinnert sich die Fachwelt an Gesell und ruft nach praktischer, zeitgemäßer Umsetzung seiner Theorien. Ein "Zins-Eliminator", ist der auf dem Weg zu einer Freiwirtschaft? Zum Freigeld gehört nämlich der Minus-Zins. Im Übergang von niederem Zins zum Minus-Zins liegt der springende Punkt. Wir werden erleben, wie sich das in der heutigen Zeit auswirkt, denken wir an die neuesten Maßnahmen in der Schweiz. Ein weiter gehender Faktor ist Weltwirtschaft ohne Geld - heute Vision und morgen? Vor Jahrzehnten las ich in spiritueller Literatur, dass die Zeit käme, da wir kein Geld mehr haben würden. . . Allerdings reizen niedrige Zinsen dazu, sich zu verschulden oder auch die Wirtschaft anzukurbeln. Zu (2) Seine Worte bewegen die Finanzmärkte. "Wenn dieser legendäre Chef der US Federal Reserve Bank vor die Mikrophone trat, hielten nicht nur Banker, Wirtschaftsbosse, Devisenhändler, Aktionäre und Kleinanleger den Atem an, sondern auch die Staatenlenker der Welt. Jedes Mal, wenn dieser "Mogul der internationalen Finanzwelt" sich öffentlich äußerte, erzitterte die monetäre Erdbeben-Nadel auf der Richterskala der globalisierten Finanzwelt." Zu (3) Allerdings versteht ihn kaum jemand. Ich möchte annehmen, wenn jemand das von AG Gesagte wirklich verstanden hat, dann war es jemand von denen, die darüber nicht sprachen. Von ihm selbst stammt der Ausspruch: "Sollten Ihnen meine Aussagen klar gewesen sein, dann müssen Sie mich missverstanden haben." - "Wenn ein Journalist behauptet, er hätte mich verstanden, so ist das die Garantie, dass er mich nicht verstanden hat." Zu (4) Sein Markenzeichen ist die Verschlüsselung jeglicher Aussagen. "Greenspan war dafür bekannt, dass seine bewusst vage gehaltenen Aussagen die Börsen in Bewegung versetzen konnten." "Greenspan folgte stets nur seinen eigenen Eingebungen und Überzeugungen - und dominierte nicht selten selbst die Politik im Weißen Haus, im US-Kongress und an den internationalen Finanzmärkten." (In Anführungszeichen gesetzte Aussagen stammen von Online Pressedienst BerlinKontor.) Es heißt, AG habe seine richtungweisenden Ideen oft während einer Entspannung in der Badewanne bekommen. Dieser Hinweis ist nicht nur amüsant, sondern auch aussagestark. Wenn der Mensch in einer tiefen Entspannung den Alpha-Zustand erreicht, kommt er in Kontakt mit den geistigen Dimensionen. Er wird aufnahmefähig für Inspiration. Und das soll sich folgendermaßen verwirklicht haben? Bereits 2004 erschien "Das Greenspan Dossier" von Roland Leuschel und Claus Vogt. Es geht darum, wie die US-Zentralbank das gesamte Währungssystem gefährdet. Alan Greenspans extrem expansive Geldpolitik mache die Bildung zahlreicher "Blasen" möglich, die eines Tages platzen werden. Noch 1990 hatte Greenspan dem Druck von Präsident Bush sen. eine expansive Geldpolitik einzuführen nicht entsprochen. Die Zeit des Wandels war zu einer solchen Maßnahme wohl noch nicht reif. Ich bin keine Spezialistin für Geldspekulationen, eher verstehe ich etwas von dem, was sich hinter den Machenschaften abspielt. Doch weiß ich, dass eine "Expansive Geldpolitik’ bedeutet, die Geldmenge zu erweitern, was alle Stabilitätskriterien in Frage stellt. Dazu gibt es verschiedene Spiele wie die des billigen Geldes, vornehmlich auf den Aktienmärkten, dem Immobiliensektor, den Versicherungs- und Rentenmärkten und seitdem die Ereignisse nahezu eine Eigendynamik entwickelt haben wurden zum Zwecke der expansiven Geldpolitik ganz schnell die Druckpressen angeworfen. Durch die Globalisierung sind alle Länder zu infizieren. Das unmenschliche, inzwischen marode, ausschließlich auf extremen Profit ausgerichtete Geldsystem zieht unweigerlich Wirtschaft und Politik mit hinein in den Zusammenbruch. Notwendigkeit einer vollkommenen Neuordnung des gesamten, weltweiten Währungssystems. Genau das ist das nächste Ziel! Friedrich von Schiller: " . . . und neues Leben blüht aus den Ruinen." Bevor ein neues Haus gebaut werden kann, muss der kontaminierte Grund zuerst entgiftet werden. Jetzt, da die Menschheit im "Wandel von Schatten zu Licht" lebt, sind Zusammenbrüche alter Systeme der Dunkelheit, der Tränen aus Schmerz und Leid, Not-Wendigkeit geworden. So manches Mal sind diejenigen, die derartige Systeme zum Einsturz bringen und "die Bösen" zu sein scheinen, die Diener des Lichtes. Um es einfach auszudrücken: Gott bedient sich auch der "Dunklen" zur Erfüllung kosmischer Ordnungen oder seiner Lichtarbeiter, die inmitten der Dunklen wirken. (Verehrte Leserinnen und Leser, wenn ich von "Gott" spreche, dann meine ich die schöpferische Urenergie außerhalb und innerhalb von uns Menschen.) Vom Sept. 2003 habe ich mir eine Information aus "Vertrauliche Mitteilungen" aufgehoben, Überschrift: "Das ist das schäbige Geheimnis der Tiraden gegen das Gold" 1966 hatte Greenspan in der US-Zeitschrift "The Objectivist" einen Artikel mit dem Titel "Gold and Economic Freedom" (Gold und wirtschaftliche Freiheit) veröffentlicht. Darin hieß es u. a.: "Eine fast hysterische Feindseligkeit gegen den Goldstandard ist ein Thema, das Etatisten (Personen, die mit dem Staatshaushalt befasst sind) fast aller Schattierungen vereinigt. Sie scheinen zu fühlen, dass Gold und wirtschaftliche Freiheit untrennbar sind. . . . Ohne Goldstandard gibt es keine Möglichkeit, die Ersparnisse vor der Konfiskation durch Inflation zu schützen. . . . das ist das schäbige Geheimnis der Tiraden gegen das Gold. Gold steht diesem heimtückischen Prozeß im Wege. Es ist der Protektor der Eigentumsrechte. Wenn man das erst einmal begriffen hat, versteht man auch die Feindseligkeit der Etatisten gegen den Goldstandard." 30 Jahre später in den 90iger Jahren wurde Greenspan auf einer Konferenz gefragt, ob er noch zu seinen damaligen Worten stehe."Es gibt keinen Grund, meine damaligen Ausführungen zu revidieren", antwortete er. Die Frage an Greenspan liegt nahe, wenn man die Währungspolitik der US-Fed betrachtet. Seine Antwort war umso überraschender." Sogar nach seinem Austritt aus der Fed erregen Greenspans Äußerungen die Gemüter und sind bedeutungsvoll. Anfang 2008 berichtete die Presse allgemein, dass AG die Golfstaaten aufforderte, aus dem Dollar auszusteigen, was er zuvor schon Saudi Arabien empfohlen hatte. Logischerweise wurde befürchtet, dass dieses ein ökonomisches Desaster in USA heraufbeschwören könnte. Und was haben wir jetzt? Ein altbekanntes Sprichwort sagt: Wenn Amerika die Grippe hat, so bekommt die Welt den Schnupfen. Oder in unserer Zeit noch mehr, denn hier geht es um den Zerfall einer Weltmacht. "Greenspans Mission der Zerstörung des Dollars wird deutlich angesichts zahlreicher Statements, in denen er den Euro als Weltreservewährung bezeichnete. Der ehemalige Zentralbankchef hatte wiederholt den Dollar schlechtgeredet und die Unvermeidbarkeit eines ökonomischen Chaos’ heraufbeschworen. (Paul Thomas Watson, Prison Planet, 26. Febr. 2008) Und jetzt, am 23.08. 2011 erregte ein Ausspruch Greenspans auf einer Tagung in Washington erneut die Aufmerksamkeit. "Der Euro bricht zusammen." Was weiß Alan Greenspan über das verschwundene Gold in USA - wahrscheinlich mitsamt den einstens dort gelagerten deutschen Goldmengen - die seit dem 2. Weltkrieg in USA lagerten? (Es gibt verschleierte Hinweise über unvorstellbare Geld- und Goldreserven für die Zeit "danach".) Bekannt ist auch seine Bemerkung: "Staatsverschuldung ist einfach ein Mechanismus für versteckte Enteignung von Vermögen. Gold verhindert diesen heimtückischen Prozess." Ich denke, dass niemand behaupten wird, Alan Greenspan sei ein Mann, der nicht weiß, was er sagt und tut. Vor Jahren als ich durch eine Information der Galaktischen Föderation erfuhr, dass Alan Greenspan ein "Weißer Ritter" sei, war ich recht erstaunt. Als Weiße Ritter werden die Menschen bezeichnet, die in großem Stil und bedeutenden Positionen Aufgaben übernommen haben, damit sich das Leben auf der Erde in Wohlstand, Frieden und Glück für alle verändert. Wenn dem so ist, dann wird das eigenartige Verhalten dieses Mannes durchaus verständlicher. Ob bewusst oder unbewusst ist Alan Greenspan ein Mensch, der mit seinen weltweit reichenden Entscheidungen für das Licht arbeitete. Er wirkte mit zum Zusammenbruch des unmenschlichen Finanzsystems einer vergehenden, dunklen Epoche, damit - wie die Weisheit Schillers es beschreibt - neues Leben aus den Ruinen erblüht. Freuen wir uns! Ich grüße Sie herzlich. Marianne Streuer Feedback An dieser Stelle darf ich mich für die Nachrichten die Du uns immer wieder übermittelst ganz herzlich bedanken. Sie geben uns Kraft und Hoffnung und reißen uns aus der Hektik des Alltags. Sie erden und regen zum Innehalten und Nachdenken an. DANKE Wolfgang S. Wenn meine sporadischen und kostenfreien Rundschreiben Sie interessieren, dann füllen Sie einfach nachfolgendes Formular aus. Ihre Mail-Adresse wird in den Verteiler aufgenommen. Entsprechend dem Datenschutzgesetz werden Ihre Angaben vertraulich behandelt.
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